F-Gase zertifizierter Fachbetrieb
Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
Digitales Kundenportal
KfW-Förderung bis 70 %
47 Geräte verfügbar — Auswahl eingrenzen
Klimaanlagen dürfen in der EU nur von zertifizierten Fachbetrieben installiert werden. Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand:
Antworten rund um Technik, Planung und Förderung von Split-Wärmepumpen.
Bei einer Split-Wärmepumpe bleibt die gesamte Wasserführung innerhalb der thermischen Gebäudehülle. Das eliminiert das Frostrisiko, macht Glykolzusatz überflüssig und erfordert nur einen kleinen Wanddurchbruch für die Kältemittelleitungen.
Ja. Da bei einer Split-Wärmepumpe Kältemittel zwischen Außen- und Innengerät transportiert wird, muss die Installation von einem zertifizierten Fachbetrieb mit Kälteschein (F-Gase Kategorie I) durchgeführt werden.
Ein Hydromodul enthält die Hydraulikkomponenten ohne Warmwasserspeicher — der Speicher wird separat angeschlossen. Ein All-in-One-System hat den Speicher bereits integriert und ist dadurch platzsparender.
Je nach Hersteller und Modell sind 15–30 m Leitungslänge möglich. Bei größeren Entfernungen sinkt die Effizienz. Wir berücksichtigen die Leitungslänge bei der Planung.
Ja. Die meisten Split-Wärmepumpen unterstützen aktive Kühlung: Im Sommer wird kühles Wasser durch die Fußbodenheizung geleitet. Die Kühlleistung ist moderat, sorgt aber für eine spürbare Absenkung der Raumtemperatur.
Ja. Split-Wärmepumpen sind als Luft-Wasser-Wärmepumpe über die BEG-Einzelmaßnahme (KfW 458) förderfähig — mit bis zu 70 % Zuschuss. Voraussetzung: Bestandsgebäude, Heizlastberechnung, BzA/BnD.
Bei einem Split verlaufen Kältemittelleitungen zwischen Außen- und Innengerät — das ist die Bauart auf dieser Seite. Bei einem Hydrosplit verläuft dort Wasser, der gesamte Kältekreis bleibt im Außengerät. Das kehrt die Vor- und Nachteile um: Hydrosplit braucht keinen Kälteschein und bringt kein Kältemittel ins Haus, dafür liegen Wasserleitungen außerhalb der Gebäudehülle und benötigen Frostschutz. Achtung bei Produktnamen: Manche Hersteller nennen auch ein kältemittelgeführtes System mit Hydrobox „Hydro Split". Maßgeblich ist, was zwischen den Geräten fließt.
Split-Wärmepumpen im Fokus
Alle Split-Wärmepumpen mit Herstellervergleich, Förderinfos und technischen Details auf unserem Fachportal.

Kaysun

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Panasonic

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Toshiba

Toshiba

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Toshiba

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Toshiba

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Toshiba

Toshiba
| Kriterium | Split | Hydrosplit | Monoblock |
|---|---|---|---|
| Verbindung Außen ↔ Innen | Kältemittelleitungen | Wasserleitungen | Wasserleitungen |
| Innengerät | Ja (Hydromodul oder All-in-One) | Ja (Hydromodul, All-in-One oder Reglermodul) | Nein – ein Gerät |
| Kältemittel im Haus | Ja (in Leitungen) | Nein | Nein |
| Frostrisiko Wasserleitungen | Keins – Wasser bleibt im Haus | Ja – Frostschutz nötig | Ja – Frostschutz nötig |
| Glykolzusatz | Nicht nötig | Häufig empfohlen | Häufig empfohlen |
| Wanddurchbruch | Klein (Kältemittelleitungen) | Größer (isolierte Wasserrohre) | Größer (isolierte Wasserrohre) |
| Installation | Kälteschein erforderlich | Kein Kälteschein nötig | Kein Kälteschein nötig |
| Typisches Kältemittel | R32 (GWP 675) | R290 / Propan (GWP 3) | R32 oder R290 |
| Effizienz (COP) | Tendenziell höher | Hoch, auch bei hohem Vorlauf (bis 75 °C) | Leicht geringer (Glykol, Leitungsverluste) |
| KfW-Förderung | Bis 70 % | Bis 70 % | Bis 70 % |
Frostfreie Wasserführung im Haus — ideal für Gebäude, in denen ein Stromausfall kein Einfrierrisiko erzeugen soll. Auch mit bestehenden Heizkörpern kombinierbar.
Maximale Effizienz bei niedrigen Vorlauftemperaturen. Hydromodul oder All-in-One mit integriertem Speicher — kompakt und leistungsstark.
Berechnen Sie Ihre Heizlast und erhalten Sie direkt eine Empfehlung — kostenlos und unverbindlich.
