Monoblock-Wärmepumpen –Aufbau, Vorteile & Eignung
F-Gase zertifizierter Fachbetrieb
Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
Digitales Kundenportal
KfW-Förderung bis 70 %

Kaysun
Kaysun KHP-MO 35 DTP

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Kaysun KHPS-MO 10 PRO

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Kaysun KHPS-MO 12 PRO

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Kaysun KHPS-MO 12T PRO

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Kaysun KHPS-MO 14 PRO

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Kaysun KHPS-MO 14T PRO

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Kaysun KHPS-MO 16 PRO

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Kaysun KHPS-MO 16T PRO

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Kaysun KHPS-MO 18 PRO HP

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Kaysun KHPS-MO 22 PRO HP

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Kaysun KHPS-MO 26 PRO HP

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Kaysun KHPS-MO 30 PRO HP

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Kaysun KHPS-MO 4 PRO

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Kaysun KHPS-MO 6 PRO

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Kaysun KHPS-MO 8 PRO

Panasonic
Panasonic Aquarea J-Serie 5 kW Monoblock Wärmepumpe R32

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Panasonic Aquarea J-Serie 7 kW Monoblock Wärmepumpe R32

Panasonic
Panasonic Aquarea J-Serie 9 kW Monoblock Wärmepumpe R32

Panasonic
Panasonic Aquarea J-Serie T-CAP 12 kW Monoblock Wärmepumpe R32 3-phasig

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Panasonic Aquarea J-Serie T-CAP 16 kW Monoblock Wärmepumpe R32 3-phasig

Panasonic
Panasonic Aquarea J-Serie T-CAP 9 kW Monoblock Wärmepumpe R32 3-phasig
Bei einer Monoblock-Wärmepumpe befindet sich der gesamte Kältekreislauf (Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger) im Außengerät. Ins Haus führen nur isolierte Wasserleitungen für Heizung und Warmwasser. Bei einer Split-Wärmepumpe hingegen verlaufen dünne Kältemittelleitungen zwischen Außen- und Innengerät.
Kein Kälteschein nötig
Die Installation erfordert keinen F-Gase-Schein, da kein Kältemittel im Haus verlegt wird.
Kein Kältemittel im Gebäude
Der gesamte Kältekreis bleibt im Außengerät — kein Risiko durch Kältemittelleckage im Haus.
Minimaler Platzbedarf innen
Kein Innengerät nötig — nur der Anschluss an den Heizkreis und ggf. einen Warmwasserspeicher.
Einfache Nachrüstung
Ideal für den Tausch alter Öl- oder Gasheizungen — Anschluss an bestehenden Heizkreislauf möglich.
- Einfamilienhäuser mit bestehendem Heizkreislauf
- Sanierungen, bei denen kein Kältemittel im Haus gewünscht ist
- Gebäude mit kurzen Leitungswegen (Außengerät nah am Technikraum)
- Kombination mit Fußbodenheizung oder Niedertemperatur-Heizkörpern
Frostrisiko
Wasserleitungen zwischen Außengerät und Haus müssen aufwendig isoliert werden. Bei Stromausfall oder extremer Kälte besteht Einfriergefahr.
Glykolzusatz
Viele Hersteller empfehlen Frostschutzmittel im Heizwasser. Glykol reduziert die Effizienz um ca. 3–5 %.
Wanddurchbruch
Isolierte Wasserrohre (DN25–DN32) erfordern einen größeren Wanddurchbruch als die dünnen Kältemittelleitungen einer Split-Wärmepumpe.
Leitungsverluste
Je länger die Wasserleitungen im Freien, desto höher die Wärmeverluste. Kurze Leitungswege sind entscheidend für die Effizienz.
Tipp: Bei einer Split-Wärmepumpe bleibt die gesamte Wasserführung innerhalb der thermischen Hülle — ohne Frostrisiko und ohne Glykolzusatz.
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Häufige Fragen zu Monoblock-Wärmepumpen
Antworten rund um Technik, Installation und Förderung von Monoblock-Wärmepumpen.
Eine Monoblock-Wärmepumpe hat den gesamten Kältekreislauf im Außengerät verbaut. Ins Haus führen nur isolierte Wasserleitungen für Heizung und Warmwasser — kein Kältemittel im Gebäude.
Ja. Da Wasserleitungen außerhalb der thermischen Gebäudehülle verlaufen, ist fachgerechter Frostschutz Pflicht: hochwertige Rohrisolierung (25–30 mm), ggf. elektrisches Heizband und bei vielen Herstellern ein Glykolzusatz.
Nein. Da der Kältekreislauf komplett im Außengerät verbleibt, ist kein F-Gase-Zertifikat für die Installation erforderlich. Die Verrohrung ist eine klassische SHK-Arbeit.
Beide Systeme haben ihre Stärken. Split-Wärmepumpen bieten Frostfreiheit im Haus und höheren COP. Monoblock-Systeme punkten mit einfacherer Installation (kein Kälteschein) und keinem Kältemittel im Haus. Wir beraten Sie individuell.
Ja, viele Monoblock-Modelle unterstützen passive Kühlung über die Fußbodenheizung. Die Kühlleistung ist moderater als bei Split-Systemen, sorgt aber für angenehme Temperaturen.
Ja. Monoblock-Wärmepumpen sind über die BEG-Einzelmaßnahme (KfW 458) förderfähig — mit bis zu 70 % Zuschuss. Die gleichen Fördersätze wie für Split-Systeme gelten.
