F-Gase zertifizierter Fachbetrieb
Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
Digitales Kundenportal
KfW-Förderung bis 70 %
21 Geräte verfügbar — Auswahl eingrenzen
Antworten rund um Technik, Installation und Förderung von Monoblock-Wärmepumpen.
Eine Monoblock-Wärmepumpe hat den gesamten Kältekreislauf im Außengerät verbaut. Ins Haus führen nur isolierte Wasserleitungen für Heizung und Warmwasser — kein Kältemittel im Gebäude.
Ja. Da Wasserleitungen außerhalb der thermischen Gebäudehülle verlaufen, ist fachgerechter Frostschutz Pflicht: hochwertige Rohrisolierung (25–30 mm), ggf. elektrisches Heizband und bei vielen Herstellern ein Glykolzusatz.
Nein. Da der Kältekreislauf komplett im Außengerät verbleibt, ist kein F-Gase-Zertifikat für die Installation erforderlich. Die Verrohrung ist eine klassische SHK-Arbeit.
Beide Systeme haben ihre Stärken. Split-Wärmepumpen bieten Frostfreiheit im Haus und höheren COP. Monoblock-Systeme punkten mit einfacherer Installation (kein Kälteschein) und keinem Kältemittel im Haus. Wir beraten Sie individuell.
Ja, viele Monoblock-Modelle unterstützen passive Kühlung über die Fußbodenheizung. Die Kühlleistung ist moderater als bei Split-Systemen, sorgt aber für angenehme Temperaturen.
Ja. Monoblock-Wärmepumpen sind über die BEG-Einzelmaßnahme (KfW 458) förderfähig — mit bis zu 70 % Zuschuss. Die gleichen Fördersätze wie für Split-Systeme gelten.
Bei einer Monoblock-Wärmepumpe befindet sich der gesamte Kältekreislauf (Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger) im Außengerät. Ins Haus führen nur isolierte Wasserleitungen für Heizung und Warmwasser. Bei einer Split-Wärmepumpe hingegen verlaufen dünne Kältemittelleitungen zwischen Außen- und Innengerät.
Die Installation erfordert keinen F-Gase-Schein, da kein Kältemittel im Haus verlegt wird.
Der gesamte Kältekreis bleibt im Außengerät — kein Risiko durch Kältemittelleckage im Haus.
Kein Innengerät nötig — nur der Anschluss an den Heizkreis und ggf. einen Warmwasserspeicher.
Ideal für den Tausch alter Öl- oder Gasheizungen — Anschluss an bestehenden Heizkreislauf möglich.
Wasserleitungen zwischen Außengerät und Haus müssen aufwendig isoliert werden. Bei Stromausfall oder extremer Kälte besteht Einfriergefahr.
Viele Hersteller empfehlen Frostschutzmittel im Heizwasser. Glykol reduziert die Effizienz um ca. 3–5 %.
Isolierte Wasserrohre (DN25–DN32) erfordern einen größeren Wanddurchbruch als die dünnen Kältemittelleitungen einer Split-Wärmepumpe.
Je länger die Wasserleitungen im Freien, desto höher die Wärmeverluste. Kurze Leitungswege sind entscheidend für die Effizienz.
Tipp: Bei einer Split-Wärmepumpe bleibt die gesamte Wasserführung innerhalb der thermischen Hülle — ohne Frostrisiko und ohne Glykolzusatz.
Berechnen Sie Ihre Heizlast und erhalten Sie direkt eine Empfehlung — kostenlos und unverbindlich.
